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Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Welche Felgen für mein Auto? Passen die Felgen mit meiner Tieferlegung? Welcher Bremssattellack? Hier rein!

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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon FK(evin)2 » 02.11.2015, 21:33

Woran erkenne ich denn verglaste Beläge?

Hab sie am Wochenende ein bisschen auf der Landstraße eingebremst. Mit ein paar Bremsungen von 150 auf 50 (mehr war nicht drin um den verkehr nicht zu gefährden) jeweils immer so 500 Meter zwischen den Bremsungen um ein bisschen Temperatur weg zu bekommen. Den Rest der fahrt hatte ich Ruhe.
Am nächsten Tag dann, gleiches Problem. Wobei ich mir einbilde, das es nicht mehr ganz so schnell auftritt.

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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon KeastRRR » 02.11.2015, 23:47

FK(evin)2 hat geschrieben:Woran erkenne ich denn verglaste Beläge?


Verglaste Belege haben auf ihrer Oberfläche ausgehärtete Stellen, die glänzend/glasig wirken und sich beim rüberstreichen mit dem Finger auch sehr glatt anfühlen. Normalerweise passiert soetwas nur, wenn man die Beläge zu hart (heiß) einfährt. Obwohl ich vorsichtig mit der Bremse umgegangen bin die ersten 400km sahen meine vorderen Beläge nach kurzer Zeit schon so aus wie das Beispiel auf diesem Foto: http://www.m-performance.net/Bilder/bremse2 Deswegen ja meine Vermutung, dass die Beläge etwas überempfindlich sind.

Zimmermann empfiehlt diese Vorgehensweise: Mindestens 30 Bremsungen aus mittlerer Geschwindigkeit (ca. 100 km/h) bei mäßiger Verzögerung (maximale Bremsdauer 3 Sekunden) auf anfangs 50 km/h, nach ungefähr der Hälfte der Bremsungen auf 25 km/h, durchführen. Dabei Bremsscheibe zwischen den einzelnen Bremszyklen ca. 3 Minuten über den Fahrtwind abkühlen lassen.

Vor allem die letzten Meter beim Abbremsen vor einer roten Ampel wurde es ein ohrenbeteubend, schriller Ton, dass man sich schon richtig geschämt hat :P Wie gesagt, wenn es sich bei dir nicht besser sollte, empfehle ich dir auch ATE oder EBC-Beläge. Meine Zimmermann-Beläge haben außerdem ohne Ende gestaubt, sodass ich mit dem Felgenputzen garnicht mehr hinterher kam :) Von den Zimmermann-Bremsschreiben bin ich allerdings total überzeugt. Meiner Meinung nach tolles Ansprechverhalten, kein Flattern bei Notbremsungen und nette Optik :nice:

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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon FK(evin)2 » 03.11.2015, 16:56

Naja der ein oder andere etwas glänzendere Punkt ist schon drauf. Aber sieht jetzt nicht so extrem aus wie auf dem Foto.

Heute auf dem Weg zur Arbeit und wieder zurück hat gab´s keine Geräusche. Ich bin schon leicht in Hoffnung. :angel:
Geschämt hab ich mich in letzter Zeit auch öfter :whistle:

Ok stauben tun die wirklich ziemlich. Wobei ich so, trotz der Probleme, von der Bremsleistung an sich überzeugt bin.
Wenn das Quietschen wieder kommt und ich eh nochmal die Räder runterschrauben muss, Investiere ich vielleicht auch in neue Beläge.

Und wenn alles nichts hilft.... kauf ich mir nen Type R :evil4:
Ne Spaß bei Seite, aber dann muss ich nochmal von nem Fachmann drüber schauen lassen.

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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon svknecht » 03.11.2015, 18:06

Hör bloß auf mit den Bremsen im R. Hatte viele Probleme damit. :doh: Ist ja an sich die selbe Anlage. Es sei denn du meinst den FK Type R. :evil4:
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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon FK(evin)2 » 03.11.2015, 21:57

Den meinte ich eigentlich Sacha :D

Aber heute den ganzen Tag waren meine Bremsen ruhig (auf Holz klopf). Sie wurden jetzt nicht wirklich gefordert. aber bin Strecken gefahren wo sie jetzt sonst auch angefangen haben zu quietschen ...

Alles etwas kurios... Nach dem Säubern und Schmieren hats noch gequietscht, und als ich sie am Wochenende ja etwas auf Temperatur gebracht hab, haben sie zuerst auch noch gequietscht...
Heute wars ruhig. mal schauen wie es weiter geht O.o

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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon FK(evin)2 » 18.11.2015, 22:37

So, kleines Update meiner Bremsen-Odyssee :D

Also seit meinem letzten Post hier sind ja schon ein paar Tage und Kilometer vergangen. Und siehe da, alles ist ruhig. Ich kann endlich wieder hinterm Lenkrad hervor krabbeln :whistle:
Scheint wirklich so, als wären die Zimmermanbeläge anfangs etwas penibel was das Einbremsen angeht.
(hatte mich auch echt gewundert, obwohl ich beim Wechsel alles auf Freigängigkeit geprüft hatte, dass es danach angefangen hat mit quietschen)
Nach erneutem Säubern und Schmieren wurde es ja auch zuerst nicht besser.
Erst als ich in nächtlicher Raser-Manier auf der Autobahn rumgedüst bin, gings dann urplötzlich.
(erschreckend wie schnell die Tanknadel fallen kann beim 1,8 er :crazy: )

Abgesehen von dem HickHack beim Einbremsen, kann ich noch nichts schlechtes zu den Scheiben und Belägen von Zimmermann sagen. Ich fahr zwar jetzt auch nicht auf dem Track, dafür sollte es dann wirklich dementsprechendes Material sein. Aber für den Hausgebrauch scheinen die auszureichen.

Jedenfalls ein ganz großes Dankeschön an alle die mir mit ihren Tipps geholfen haben. :nice:
Wann immer jemand von euch hier in der Gegend ist, darf er für ein Bierchen klingeln :prost:

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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon gabberhead » 25.11.2015, 19:54

tach ;)
ich hätte da auch eine fragen bezüglich der bremsen hinten bei meinem civic type s. der ist jetzt ca 7,5 Jahre alt und hat erst 32000km gelaufen. stadtverkehr auto halt. ich habe den als neuwagen damals gekauft. heute war ich in der werkstatt um mir die winterreifen draufziehen zu lassen. da meinten die zu mir das die hinteren bremsscheiben und bremsklötze gewechselt werden müssten. 2000km könnte ich noch aber fahren. hab dann etwas gegoogelt und habe dann gelesen das es ein bekanntes problem beim civic ist. ist das wirklich so? da ja die vorderen bremsen mehr beim bremsen beansprucht werden als vorne. aber die vorne scheinen noch in ordnung zu sein. zumindests haben die bezüglich den vorderen bremsen nichts gesagt. ich war erst erstaunt das es die hinteren bremsen sind und nicht die vorderen und das auch nach der "kurzen" laufleistung im vergleich zu anderen autos.
kann das wirklich so sein? oder sollt eich mal in eine andere werkstatt mal fahren und mir eine zweitmeinung geben lassen. danke für die antoworten im voraus ;)

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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon Sangalaki » 25.11.2015, 20:58

die hinteren Bremsen gammeln gerne fest,
daduirch kann sich der Schwimmsattel nicht mehr frei bewegen und die Beläge haben dauerhaft mit etwas Druck an der Scheibe an. Bzw. die Beläge gammeln in ihren Führungen fest.
Dadurch wird der Verschleiß erheblich erhöht.

Abhilfe: sauber machen (lassen)

das Problem haben aber nicht nur unsere Autos....
seit Mai 2015 auch einen FK3 Tourer Lifestyle :-)

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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon Barett » 02.12.2015, 08:19

Hi,

hatte mich ja woanders schonmal zu dem Thema geäußert. Es gibt für mich 3 Schlüsselstellen:

1) Die Gleitbolzen sollten am besten mit einem Silikonfett geschmiert werden (gibts von Liqui Moly oder 3M), dieses pflegt die Gummimuffenund es wird mit der Zeit nicht fest. Mineralölbasiertes Fett ist hier absolut tabu, auch sogenanntes Anti-Seize (wie z.B. Kupferpaste) hat da nix verloren.

2) Regelmäßige Bremsanlagenpflege ist Pflicht. Ich lasse seit Jahren bei jeder Inspektion die komplette Bremsanlage mit Zinkspray behandeln und bei mir gammelt deswegen auch nichts fest. Kostet bei meinem freundlichen im Rahmen der Inspektion 19€. Habe meinen FK3 seit 2008 und über 100000km, seitdem nie wieder Probleme.

3) Die Auswahl Scheiben zu Belägen ist eine schwierige. Mein Meister empfahl mir damals beim ersten Wechsel auf ATE Scheiben mit OEM Honda Belägen zu gehen. War eine sehr gute Wahl. Die ATE Scheiben rosten nicht und sind hitzevorbehandelt, verziehen sich also kaum noch. Honda hat die Beläge auch irgendwann stark verbessert und mit zusätzlichen Anti-Quietschmatten auf der Rückseite versehen.
Mit der Kombo nie wieder Ärger gehabt, hält recht lange und widersteht auch mal Autobahnbremsereien von 200km/h runter.

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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon fk3 tuner » 10.12.2015, 20:35

Ja Pflege ist alles, am besten alles 1 mal im Jahr alles mal auseinander bauen und Reinigen und einfetten.
Als Rat für die Sportlichen Fahrer mit hohen Verschleiß an der Vorderachse, empfehlen ich auf Type R Bremsanlage zu gehen :wink: Es Bremst besser und hält länger.
Und man kann noch gleich auf andere Scheiben und Beläge gehen, dann wird es richtig geil.
Am besten auf Tarox F2000 Scheibe und Ferodo DS2500 Beläge. Gute Kombi.
Werde nächstes Jahr mal die Ferodo DS3000 Testen auf die Tarox...
Aktuell noch Stufe 2 mit 205 PS und 484 Nm.....
Stufe 3 ist in Arbeit....

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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon Hondafahrer GW » 18.02.2016, 18:23

Habe bei meinem Bruders Accord CL9 hinten ein Problem mit den Bremsen. Scheiben und Steine sind vor rund 4 Monaten neu gekommen (bis dahin auch alles super). jetzt haben sich aber hinten auf der Fahrerseite dunkle Streifen gebildet :?. Zu heiß sind sie nicht geworden. Ist das normal?. Bremse wird soweit auch frei sind aber eben nur auf der Seite runde Streifen die gehen kommplett rum. Ich weiß ja das die Bremsen hinten nicht so belastet werden besonders da er Automatik aber wollte mal zur sicherheit fragen. :)


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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon pissmilett » 06.04.2017, 08:59

FK(evin)2 hat geschrieben:
HH-Ronny hat geschrieben:Genau so war es bei mir als die Beläge hinten runter waren. Nervtötend. Nur mit leichtem Anziehen der Handbremse zu ertragen.
Würd ich vorsichtshalber einfach mal kontrollieren.

Wenn du ihn aufbockst und dann das Rad drehst, ist es dann auch zu hören oder nur beim Fahren?
Geschwindigkeitsabhängig?
Wie bei Rechts- und Links-Kurven?


Ja die Beläge sind ja ziemlich neu, von daher kanns das ja dann auch nicht wirklich sein. Oder verstehe ich dich gerade falsch?! :unsure:
Wenn ich das Rad so drehe, dann hört man nichts. Wenn ich losfahre hört man auch zuerst mal nichts. Erst nach einigen Bremsungen und Kilometern dann fängts an. Bei Kurven-Fahrten ist es manchmal weg, manchmal da.. Egal ob rechts oder links Kurven.
Und es quietscht bei 40 genau so wie bei 90... ok bei 120 hör ichs dann irgendwann nicht mehr. Weiß aber nicht ob dann nicht einfach die Fahrgeräusche übertönen.

svknecht hat geschrieben:Du könntest ja auch die bremsbeläge mal etwas mehr fordern, indem du mit der Handbremse mehrmals bremst. Dann werden die warm und kommen mal auf betriebstemperatur. Bei neuen Bremsscheiben und Belägen macht man das dann so: http://board.civic-fx.net/viewtopic.php?f=55&t=15714


Das muss ich mal noch probieren. Weil wenn ich mal von 140 auf 40 scharf runterbremse (ohne dass das ABS anspringt) dann hörts auch für ne Zeit lang auf zu quietschen.


Hallo zusammen. Bei mir quietschen die Bremsen nun leider auch (wieder!!! :ranting: ) Hatte letztes Jahr das gleiche Problem, da wurden mir dann die Scheiben und Beläge gewechselt und der Bremssattel wurde gefettet etc. Das war alles August 2016. Nun ist es seid März wieder da. Ich könnte so kotzen. Das ist so mega peinlich damit zu fahren, da das Quietschen wirklich extrem laut ist. Und wie es Kevin hier schon beschrieben hat...ich finde nicht wirklich raus, wann oder warum es ausgelöst wird. Fahre ich eine Linkskurve, ist es da...das gleiche bei Rechtskurven...mittlerweile kommt es auch wieder auf der Autobahn. Wenn ich die Handbremse anziehe verschwindet das Geräusch. Wollte jetzt auch mal alles auseinanderbauen, schleifen und fetten und haste nich gesehen...es kann doch nicht sein, dass ich jetzt jedes halbe Jahr hinten neue Bremsen brauche. Hat hier noch jemand Erfahrungen damit und kann mir vielleicht doch noch hilfreiche Tipps geben? Die paar Vollbremsungen haben das Quietschen nur schlimmer gemacht :sad2:

Hab jetzt 123.000km runter und in der Zeit wurden mir auf der Hinterachse schon 5(!)x die Bremsen gewechselt. Das wird jetzt auch mein letzter Versuch sein, wenn es dann weiter quietscht wird er verkauft und es war mein erster und letzter Honda :dry: :dry: :dry:

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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon Sangalaki » 06.04.2017, 09:40

wenn die Bremskolben sauber in den Bremssattel "zurücklaufen" ist vermutlich die Sattelführung fest.
Das ist ein Teil muss ab und zu mal gereinigt werden
und anschließend mit Siliconfett gefettet.

Ich hatte an meinem Accord CM1 ( das ist der CL7 als Kombi) erst bei 200000 km Probleme mit den hinteren Bremsen. Bei 100000 hatte ich nur die Beläge gewechselt.

Bei 200000 km habe ich die Bremssättel gewechselt, weil ich die Führungen nicht mehr gangbar machen konnte.
Die Bremssättel habe ich bei meinem örtlichen Zubehörhändler für ~70€ /Sattel gegen überholte Bremssättel getauscht.

Zur Vorsorge kann man immer mal mit ordentlich Beladung fahren, dann haben die hinteren Bremsen auch was zu tun :wink:
mein Accord hatte 2x die Woche für jeweils 100km etwa 100-150 kg Last im Kofferraum....
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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon svknecht » 06.04.2017, 11:30

Da der Winter ja nun rum ist, könnte es einfach sein; so wie hier an einigen Stellen schon empfohlen, dass die "Jährliche" Bremsenpflege von nöten ist. Ich reinige jedes Jahr nach dem Winter, wenn die Sommerreifen drauf kommen einmal die Bremsen und entferne den Winterschmutz und Korrosion. Es kann durchaus sein, dass es bei dir auch der Fall ist.

Die Bremse beim Civic ist nun mal leider bekannt dafür. Wenn man sich diese Mühe einmal im Jahr macht, hat man aber Ruhe und wieder viel Spass mit dem Auto! :nice:

Ich nehme die Arbeit lieber in Kauf, als bei Konkurrenz Autos andere (größere) Probleme zu haben.
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Re: Bremsen runter... Bekanntes Problem, was tun?

Beitragvon Tommy » 23.04.2017, 12:05

Beim Räderwechsel letztens ist mir an der Hinterachse aufgefallen das die Bremsbeläge runter sind. Also mal neue Scheiben und Beläge bestellt. Beim Ausbau nicht schlecht gestaunt wie weit die eine runter ist so war es auch auf der anderen Seite. Die Verschleiß Anzeige hatte sogar noch Luft. Man weiß ja das die Bremsen der Hinterachse so ihre Problemchen haben. Wie kommt es das die Beläge so unterschiedlich abgefahren werden?

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